Ein Hilferuf von Herrn Rechtsanwalt Ralf Welzel aus der Berliner Kanzlei Burchert und Partner [1] erreichte heute die Redaktion des RSV-Blogs. Gern helfen wir weiter und zitieren aus der eMail:
Die R+V Versicherung lehnte in einer hier geführten Auseinandersetzung unter Hinweis auf angeblich dem Versicherungsvertrag zugrundeliegenden ARB 99 einen Ausgleich der geltend gemachten Rechtsverfolgungskosten ab.
Der Bitte, zur übersendung der meiner Mandantin leider nicht mehr vorhandenen ARB 99, kam die R+V nicht nach. Auch Versuche zur anderweitigen Beschaffung schlugen fehl.
Nun der Hilferuf an die RSV-Bloggemeinschaft: Kann mir jemand mit den ARB 99 der R+V behilflich sein? Im Falle der Möglichkeit bitte ich um kurze Kontaktaufnahme.
Vielen Dank im Voraus
RA Welzel
Es ist schon bedauerlich, daß der Kollege sich an dieses Medium wenden muß, damit er an die Unterlagen kommt, die die Grundlage für den Vertrag zwischen seiner Mandantschaft und der R+V bilden.
Die eMail-Adresse von Herrn Rechtsanwalt Welzel teilen wir auf Anfrage gern mit; sie befindet sich aber auch auf der Website seiner Kanzlei.
Kommentare sind deaktiviert Empfänger "R+V – ARB 99 „verzeifelt“ gesucht"
#1 Kommentar von anonymisiert am 24. Januar 2007 00000001 11:52 Uhr 116963594311Mi, 24 Jan 2007 11:52:23 +0100
Das einnert mich wieder an meinen Vorschlag, ein Archiv der ARB zu erstellen, damit Kollegen in solchen Fällen darauf zugreifen können. So könnte ich z.B. 18 verschiedene ARB mehrerer Gesellschaften und aus mehreren Jahren im *.pdf-Format zur Verfügung stellen – allerdings leider nicht die ARB 99 der R+V.
#2 Kommentar von anonymisiert am 24. Januar 2007 00000001 13:03 Uhr 116964023101Mi, 24 Jan 2007 13:03:51 +0100
Ich könnte mit den R+V ARB 2000, „Stand 1.10.1999“ dienen.
#3 Kommentar von anonymisiert am 24. Juni 2007 00000006 12:43 Uhr 118268543912So, 24 Jun 2007 12:43:59 +0100
Ist der Hilferuf von Herrn Rechtsanwalt Ralf Welzel erledigt oder wartet er
immer noch auf die Bedingungen um seinem Mandanten zu helfen?
#4 Kommentar von anonymisiert am 20. Juli 2007 00000007 13:37 Uhr 118493507201Fr, 20 Jul 2007 13:37:52 +0100
Kunden strafen Konzerne ab
Mehr als 82 000 Stimmen beim FOCUS-Online-Servicetest belegen: Beim Kundenservice bestehen gewaltige Defizite. Selbst die besten der 100 Unternehmen schafften nur Note 3.
Gingen Deutschlands Unternehmen bei unseren Lesern in die Schule, sähe das Jahreszeugnis wenig erfreulich aus. Im Fach Kundenservice hapert es gewaltig. Im Durchschnitt erreichten die bewerteten Unternehmen gerade einmal eine Vier (3,7) beim FOCUS-Online-Servicetest.
Seit einem Monat stehen 100 Unternehmen aus zehn Branchen zur Bewertung: mit Schulnoten von eins bis sechs in den drei Disziplinen Erreichbarkeit, Freundlichkeit und Qualität der Antwort. Die Resonanz war enorm. Die FOCUS-Online-Leser gaben bisher mehr als 82 000 Stimmen ab und schilderten ihre Erlebnisse in Hunderten von Berichten.
Die Auswertung für einzelne Branchen listet die getesteten Unternehmen nach der Gesamtnote. Sie setzt sich zusammen aus den Bewertungen für Erreichbarkeit (35 Prozent), Qualität der Antwort (50 Prozent) und Freundlichkeit der Mitarbeiter (15 Prozent).
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