Ein Lob für die Mecklenburgische

22. Februar 2010, 8:00 Uhr -- geschrieben von: Redaktion RSV-Blog                  Artikel drucken Artikel drucken

Rechtsanwalt Jens-Christof Niemeyer aus Spenge hat mit der Mecklenburgischen gute Erfahrungen gemacht und dies der Redaktion des RSV-Blog mitgeteilt:

In einer OWi-Sache wegen Abstandsunterschreitung mit drohendem Fahrverbot von zwei Monaten hat sich die Mecklenburgische von einer guten Seite präsentiert. Auf die am späten Nachmittag per Fax gestellte Deckungsanfrage erhielt ich bereits am Folgemorgen die Zusage mit Hinweis auf eine Selbstbeteiligung (SB) des Mandanten. Nachdem das Verfahren Monate später eingestellt wurde, erfolgte der Ausgleich meiner Kostennote nunmehr binnen einer Woche per Überweisung. Auch die knapp (aber fundiert, versteht sich) begründete Anhebung der Mittelgebühr um 10 Prozent wurde anstandslos akzeptiert. Unkompliziert und schnell, wenn das überall so wäre…

Diesem Lob schließt sich die Redaktion gern an.

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3 Kommentare zu „Ein Lob für die Mecklenburgische“

  1. “Nur” 5 Beiträge hier am Blog sprechen eine deutliche Sprache.

  2. GH sagt:

    Und die 5 Beiträge dann auch noch durchweg positiv…

  3. Stefan sagt:


    die Einschätzung passt aber irgendwie nicht mit dem Berliner Umfrageergbnis zusammen :-D

    Die häufig – und sicher oft zu recht- gescholtene ARAG hat nicht mehr als doppelt so viel unzufriedene Anwälte, wie zufriedene …

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