Am 21. November 2005 habe ich die DEURAG in einer Verkehrsstrafsache um die Erteilung der Deckungszusage und um die Hereingabe eines Vorschusses auf das zu erwartenden Honorar gebeten. Am 25. November 2005 war die Deckungszusage in unserem Postkasten. Die DEURAG kündigte an:
Eine Vorschußzahlung ist … gleichzeitig angewiesen.
Die Zahlung ist allerdings bis heute nicht eingegangen. Auch nicht nach meiner Erinnerung vom 2.3.2006.
So ein Verhalten kenne ich eigentlich nur von Schuldnern, von denen auch künftig nicht viel zu erwarten ist. Ich frage wohl mal besser beim BAFin [1] nach, ob die etwas Genaueres wissen.
Kommentare sind deaktiviert Empfänger "DEURAG – Insolvent?"
#1 Kommentar von anonymisiert am 10. März 2006 00000003 9:57 Uhr 114198107809Fr, 10 Mrz 2006 09:57:58 +0100
…….. berechtigt oder nicht berechtigt; eine Sauerei ist das allemal. Leider auch hier zunehmend zu beobachten. Und wenn dann die ganze Warterei mit dümmlicher Korrespondenz verschönt wird, dann beginnt der Tag so richtig gut beim Blick in die Tageskorrespondenz ….
#2 Kommentar von anonymisiert am 10. März 2006 00000003 14:43 Uhr 114199822102Fr, 10 Mrz 2006 14:43:41 +0100
manchmal hilft es auch, den zuständigen Makler anzurufen, oder die Hotline der DEURAG.
#3 Kommentar von anonymisiert am 10. März 2006 00000003 15:28 Uhr 114200093603Fr, 10 Mrz 2006 15:28:56 +0100
@ Andrea Kalt
Ja, das ist richtig. Und ich denke, wie mit dem reklamierten Verhalten umzugehen ist, wird ein Rechtsanwalt bzw. ein Strafverteidiger schon wissen.
Es wäre nur schön gewesen, wenn der Versicherer das geleistet hätte, wofür er bezahlt wurde und: Was er selbst angekündigt hatte. Ohne, daß ich telefonieren und meinem Honorar hinterher rennen muß.
#4 Kommentar von anonymisiert am 14. März 2006 00000003 18:44 Uhr 114235829606Di, 14 Mrz 2006 18:44:56 +0100
Büroversehen sind immer ärgerlich, keine Frage.
Wenn der Versicherer die Zahlung allerdings bereits angekündigt hat, erwarte ich auch von unseren ReNos, dass Sie den Vorgang selbstständig klären können, genauso wie bei von uns zu leistenden Kostenrückerstattungen an den Versicherer.
So etwas sollte überhaupt nicht nochmal auf den Schreibtisch des bearbeitenden RA kommen, sonst haben die Kanzleimitarbeiter m.E. auch nicht richtig mitgedacht.
#5 Pingback von anonymisiert am 20. März 2006 00000003 14:46 Uhr 114286241102Mo, 20 Mrz 2006 14:46:51 +0100
[…] Nach Ansicht des Kollegen Hoenig kann die Nichtzahlung angekündigter Vorschüsse auf Insolvenz hindeuten, vgl. [2]. […]
#6 Kommentar von anonymisiert am 29. August 2006 00000008 19:04 Uhr 115687465407Di, 29 Aug 2006 19:04:14 +0100
Zuerst einmal: als unabhängiger Finanzvermittler freue ich mich ganz besonders über diese Seite, denn sie hilft auch mir bei der Auswahl des richtigen Rechtschutzversicherers für meine Mandanten.
´s ist eben so „richtig aus dem Leben“.
Daß die Deurag insolvent sein soll ist mir nicht einmal gerüchteweise bekannt. Ich kann mir eher einen Fehler des Sachbearbeiters der Deurag vorstellen, der schlicht und ergreifend vergessen hat, das „andere“ Knöpfchen auch noch zu drücken. Wo Menschen arbeiten… Kam der Vorschuss eigentlich letztlich an? Darüber ist hier leider nichts zu lesen, es wäre nur fair gegenüber dem Versicherer, dies auch zu erwähnen.
#7 Kommentar von anonymisiert am 29. August 2006 00000008 19:28 Uhr 115687609907Di, 29 Aug 2006 19:28:19 +0100
… irgendwann ist dann auch bezahlt worden. (Sonst hätte ich hier sicherlich berichtet.)
#8 Kommentar von anonymisiert am 26. Oktober 2006 00000010 20:33 Uhr 116189123708Do, 26 Okt 2006 20:33:57 +0100
Guten Abend,
irgendwie lehnt die Deurag alles ab. 3 Anfragen, alles abgeschmettert. Für mich nicht empfehlenswert.
Habe ein Alt-Vermieterproblem. Das wir ein Grundwasserproblem haben war nur kurz bekannt gegeben, bei Wohnungsbesichtiugng war nichts zu sehen. Nach einem halben Jahr fing es aber an, die Dauernässe etc. Gesundheitliche Probleme (starke Schimmelpilzallergie), dann fristlose Kündigung von mir.
Weil ich anscheinend eine zu ehrliche Sachverhaltsschilderung gemacht habe, bekomme ich die Deckungszusage nicht. Weil angelbich der Rechtsverstoß vor Vertragsabschluss eingetreten ist. Naja dass ist Auslegungssache und wird gerade von einem Anwalt geprüft.
Also, anscheinend immer schön lügen, damit kommt man wohl besser ans Ziel und m.E. bloss nicht zur Deurag, ausser Beiträge kassieren (über 400,00 € ist schon viel ) kann sie nichts. Preis-/Leistungsverhältnis stimmt nicht.
Herzlichen Glückwunsch! Gab mal eine Sendung, die hat Fäßer ohne Böden verteilt, würde die Deurag dafür gerne vorschlagen.
#9 Kommentar von anonymisiert am 10. Februar 2009 00000002 21:41 Uhr 123429848809Di, 10 Feb 2009 21:41:28 +0100
Hallo…
Also ich bin überhaupt nicht mit der Deurag zufrieden…
Bin seit vier Jahren Mitglied, zahle 21 euro im Monat und brauchte die Deurag nie bis vor kurzem.
Die Deurag sollte einen Anwalt bezahlen und lehnte dieses ab was mich sehr wütend gemacht hat.
Weil wozu hat man den eigentlich eine Rechtschutz?
Jetzt wolte ich deswegen kündigen,weil wozu soll ich noch länger bezahlen?
und natürlich lehnten die meine kündigung ab mit der Begründung das mein Vertag noch bis nächstes Jahr läuft.
Ich bin echt sauer, so viel zu zahlenund bekomme dafür noch nicht einmal Leistung.
#10 Pingback von anonymisiert am 21. Mai 2010 00000005 17:07 Uhr 127445807205Fr, 21 Mai 2010 17:07:52 +0100
[…] diesem Blog war je sogar schon die Solvenz der DEURAG bezweifelt worden. Tatsächlich fällt gerade diese Gesellschaft immer wieder dadurch negativ auf, dass […]